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When a Country Stops Recognizing Itself
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Wenn ein Land aufhört, sich selbst zu erkennen
Es beginnt nie mit Explosionen.
Nie mit Sirenen.
Nie mit dem einen Moment, an den man sich später erinnert.
Es beginnt leise.
Mit Sätzen, die man früher nicht gesagt hätte.
Mit Entscheidungen, die „alternativlos“ genannt werden.
Mit dem Gefühl, dass Wahrheit verhandelbar geworden ist.
Ein Land zerfällt nicht, weil es arm wird.
Es zerfällt, wenn Vertrauen stirbt.
Wenn Bürger nicht mehr glauben, dass Regeln für alle gelten.
Wenn Macht sich nicht mehr rechtfertigen muss.
Wenn Angst nützlicher wird als Hoffnung.
Man nennt das Stabilität.
In Wahrheit ist es Stillstand vor dem Bruch.
Ich habe lange geglaubt, Demokratien seien widerstandsfähig.
Dass Institutionen stärker sind als Menschen.
Dass Geschichte sich nicht wiederholt, sondern weiterlernt.
Heute bin ich mir da nicht mehr sicher.
Denn Systeme kippen nicht, wenn sie angegriffen werden.
Sie kippen, wenn sie sich selbst belügen.
Wenn man Probleme nicht mehr löst, sondern verwaltet.
Wenn Schuldige gebraucht werden, um Versagen zu kaschieren.
Wenn Loyalität wichtiger wird als Wahrheit.
Dann entsteht etwas Neues.
Etwas Kaltes.
Etwas Effizientes.
Und niemand merkt, dass es kein Staat mehr ist,
sondern ein Apparat.
Das Gefährliche daran ist:
Die meisten Menschen machen mit.
Nicht aus Bosheit.
Sondern aus Müdigkeit.
Man arrangiert sich.
Man senkt die Stimme.
Man schaut weg.
Bis der Punkt kommt, an dem Wegschauen nicht mehr reicht.
Vielleicht ist das alles übertrieben.
Vielleicht auch nicht.
Aber wer glaubt, der Zusammenbruch beginne erst, wenn Panzer rollen,
hat nicht verstanden, wie moderne Macht funktioniert.
Sie braucht keine Gewalt.
Sie braucht Zustimmung.
Oder Gleichgültigkeit.
Und beides ist leicht zu bekommen,
wenn Angst regiert.
Ich schreibe das nicht als Warnung.
Warnungen werden ignoriert.
Ich schreibe es als Feststellung.
Manche Länder sterben nicht.
Sie werden etwas anderes.
Und irgendwann fragt man sich,
wann genau man den Moment verpasst hat,
an dem man noch hätte widersprechen können.
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When a Country Stops Recognizing Itself
It never begins with explosions.
Not with sirens.
Not with a single moment people remember later.
It begins quietly.
With sentences that would have been unthinkable before.
With decisions labeled “necessary.”
With the growing sense that truth has become negotiable.
A country does not collapse because it becomes poor.
It collapses when trust dies.
When citizens no longer believe rules apply to everyone.
When power no longer needs to explain itself.
When fear becomes more useful than hope.
This is often called stability.
In reality, it is stagnation before the break.
For a long time, I believed democracies were resilient.
That institutions were stronger than individuals.
That history does not repeat itself, but learns.
Today, I am no longer certain.
Because systems do not fail when they are attacked.
They fail when they start lying to themselves.
When problems are no longer solved, only managed.
When scapegoats are needed to mask incompetence.
When loyalty becomes more important than truth.
That is when something new emerges.
Something cold.
Something efficient.
And almost no one notices that it is no longer a state,
but an apparatus.
The most dangerous part is this:
Most people cooperate.
Not out of cruelty.
But out of exhaustion.
They adapt.
They lower their voices.
They look away.
Until the moment comes when looking away is no longer enough.
Maybe this is all exaggerated.
Maybe it is not.
But anyone who believes collapse begins when tanks roll in
has not understood how modern power works.
It does not need violence.
It needs consent.
Or indifference.
Both are easy to obtain
when fear is in control.
I am not writing this as a warning.
Warnings are ignored.
I am writing it as an observation.
Some countries do not die.
They become something else.
And one day, people ask themselves
when exactly they missed the moment
when they still could have spoken up.
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This book is more relevant than ever.
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Von Schutz und Nähe
Irgendwie klingt alles unglaublich, was ich hier erzähle. Und doch ist es so passiert, genauso real wie der Boden unter meinen Füßen.
Vor fast dreißig Jahren fuhr ich eines Morgens zur Arbeit. Ein Augenblick der Unachtsamkeit – und ich entging nur haarscharf einem schweren Verkehrsunfall. Noch während mein Herz schneller schlug, dachte ich: Das war mehr als Glück. Da war sicher mehr als nur ein Schutzengel an meiner Seite.
Ich hatte diesen Gedanken noch nicht zu Ende gedacht, da durchfuhr mich ein heftiger Schauder. Dreimal kurz hintereinander, jedes Mal sehr intensiv. Für mich war es ein klares Zeichen: Drei Engel waren bei mir gewesen.
In den Folgejahren beschäftigte ich mich intensiv mit Engelliteratur. Und je mehr ich las, desto deutlicher wurde mir etwas Erstaunliches: Jedes Mal, wenn ich sie rufe, sind sie da.
Ich sehe sie nicht. Ich höre sie nicht. Aber ich spüre sie. Unmittelbar. Ein Ganzkörperkribbeln durchzieht mich, warm, beruhigend, umhüllend. Für mich ist das ihre Art, sich bemerkbar zu machen.
Ich bitte oft um ihren Beistand. Und fast alle meine Bitten gehen in Erfüllung – sei es in materiellen Dingen, in gesundheitlichen Fragen oder in Momenten innerer Not. Ich liebe und vertraue meinen Engeln vollkommen. Ich spreche mit ihnen. Klar, laut, ohne Umschweife. Und ich vergesse niemals, Dank zu sagen. Nicht nur ihnen, sondern auch der Macht, die über ihnen steht: Gott und der Gottesmutter.
Ich bin kein besonders frommer, kein kirchlich aktiver Mensch. Aber ich glaube zutiefst an Gott. Ich weiß, dass es das Gute gibt – und das Böse. Und ich bin überzeugt: Wer sich dem Guten zuwendet, wird getragen.
Eines Nachts hatte ich ein Erlebnis, das mich lange bewegte. Ich wachte mitten in der Nacht auf. Da ich Seiten- und Bauchschläfer bin, lag ich in dem Moment auf dem Bauch. Ich wollte mich aufrichten und spürte deutlich, wie etwas mich am Rücken festhielt, und nach unten drückte. Es fühlte sich nicht gut an. Eher dunkel und bedrängend. Vielleicht war es etwas Böses, vielleicht ein Dämon.
Es gelang mir meine Nachttischlampe anzumachen. Dann rief ich meine Engel um Beistand.
Was dann geschah, lässt sich kaum in Worte fassen. Minutenlang überkam mich ein Schauder nach dem anderen. Welle um Welle. Es fühlte sich an, als seien ganze Heerscharen von Engeln bei mir, im Kampf gegen etwas Böses, das keinen Platz haben durfte.
Irgendwann schlief ich wieder schweißgebadet ein.
Ich glaube nicht, dass ich etwas Besonderes bin.
Ich weiß nur: Mein Leben war früh von Verlust geprägt. Als zweites, unerwartetes Zwillingskind geboren, überlebte ich mit 1.350 Gramm Geburtsgewicht. Mein normal gewichtiger Zwillingsbruder, starb während unserer ersten Nacht. Als ich fünf Jahre alt war, verschied mein Vater. Ich kam für einige Jahre ins katholische Waisenheim. Diese Zeit ist aus mir gelöscht – als hätte ich sie nie gelebt.
Vielleicht war all das die Prüfung. Vielleicht Schutz, oder Vorbereitung. Nennen wir es doch einfach wissenschaftlich Trauma.
Ich weiß es nicht.
Aber ich weiß, dass ich mich geführt fühle. Gehalten. Begleitet.
Und nun frage ich euch:
Was meint ihr zu all dem, was ich hier als real erlebt habe?
Veröffentlicht unter Esoterik, Lebensweisheiten
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Die Nacht der Begegnung
Die Nacht der Nähe
Manchmal, wenn die Welt zur Ruhe kommt und der Tag seine Schwere verliert, höre ich vor dem Einschlafen gerne die Allerheiligenlitanei auf YouTube. Die zum Begräbnis von Papst Johannes Paulus II. Die Stimmen tragen mich, wie ein langsamer Strom. Namen, Bitten, Wiederholungen. Sie öffnen etwas in mir und beruhigen mich total.
Ich spüre, wie mein Atem ruhiger wird, wie sich mein Inneres weitet.
In solchen Momenten richte ich meine Gedanken auf die Engel. Nicht fordernd, nicht erwartungsvoll. Eher wie ein stilles Lauschen. Manchmal bitte ich sie, sich mir zu zeigen – wenn es erlaubt ist, wenn es sein soll.
Vor einiger Zeit geschah etwas, das sich tief in mir eingeprägt hat.
Ich erwachte mitten in der Nacht. Nicht abrupt, nicht erschrocken. Es war, als hätte mich etwas sanft aus dem Schlaf berührt. Ich öffnete die Augen. Auf der Seite liegend blickte ich in die rechte Zimmerecke, dorthin, wo der chinesische Schrank steht.
Und dort war jemand.
Eine Gestalt saß dort in der totalen Dunkelheit, ruhig, gesammelt, ganz bei sich.
Ein Engel, so nannte es mein Inneres sofort, ohne zu Zögern, ohne Zweifel. Er hatte keine Flügel. Sein Umhang war von einem warmen, goldenen Ton, nicht glänzend, sondern mild, wie Licht, das durch Stoff fällt. Am Kopf trug er dunkelblondes Haar, in schmalen Strähnen nach hinten geflochten.
Die Gestalt erinnerte mich an eine Wachsskulptur – nicht leblos, sondern zeitlos. Still. Gegenwärtig.
Ich empfand keine Angst. Keine Verwunderung. Nur eine tiefe Ruhe. Als wäre etwas Vertrautes endlich sichtbar geworden.
Für einen Moment schloss ich die Augen. Vielleicht aus Ehrfurcht. Vielleicht, um diesen Augenblick nicht zu stören.
Als ich sie wieder öffnete, war die Erscheinung fort.
Der Raum war derselbe. Die Dunkelheit war total.
Ich lag lange wach und spürte nach. Nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen.
War es ein Traum? Vielleicht.
War es eine Vision? Möglich.
Oder eine kurze Berührung zwischen zwei Wirklichkeiten, die sich für einen Atemzug überlagert haben?
Ich weiß es nicht.
Aber ich weiß, dass mir in dieser Nacht etwas geschenkt wurde: ein Gefühl von Nähe. Von Begleitung. Von Sinn.
Vielleicht zeigen sich Engel nicht, um gesehen zu werden –
sondern um uns daran zu erinnern, dass wir nicht allein sind.
Veröffentlicht unter Lebensweisheiten
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Zufall oder Bestimmung
Zufall – oder etwas anderes?
Mir passieren immer wieder Dinge, die mich innehalten lassen. Kleinigkeiten eigentlich. Und doch groß genug, um Fragen aufzuwerfen.
Ist das Zufall? Oder etwas ganz anderes?
Eines Tages fuhr ich mit meiner Frau Marie-Thérèse in unserem Ford Mustang an der deutschen Mosel entlang, auf dem Weg nach Hause. Die Reben zogen vorbei, der Fluss glitzerte, und ich war in Gedanken versunken. Ich dachte an all die Autos, die ich im Laufe meines Lebens besessen hatte.
Mein letzter Gedanke war fast spielerisch: Eigentlich könntest du den Mustang gegen einen Dodge Challenger tauschen. Ein echtes Unikat hierzulande.
Nur Sekunden später geschah es.
Am Ortsausgang von Nittel, aus Richtung des Grenzübergangs Wormeldingen, bog in etwa zweihundert Metern Entfernung ein dunkelgrüner Dodge Challenger mit deutschem Kennzeichen auf die Straße ein. Als wir uns kreuzten, gab mir der Fahrer ein kurzes Lichtzeichen – und winkte mir sogar zu. Dann verschwand der Wagen im Rückspiegel, als wäre er nie da gewesen.
Und da stellte sich mir die Frage:
Wie kann es sein, dass ich gerade an einen Dodge Challenger denke – und mir im nächsten Augenblick genau so ein Wagen begegnet?
Wäre es ein VW Golf gewesen, hätte ich keinen Gedanken daran verschwendet. Aber ein Dodge Challenger gehört zu den seltensten Fahrzeugen auf deutschen Straßen. Vielleicht einer unter hunderttausend.
Ein ähnliches Gefühl kenne ich vom Kniffel, diesem scheinbar harmlosen Würfelspiel. Jeder weiß, wie schwer es ist, mit fünf Würfeln fünfmal dieselbe Zahl zu werfen.
Noch am selben Morgen sagte ich lachend zu meiner Frau: Jetzt würfle ich einen Kniffel.
Was fiel? Fünfmal die Eins.
Und das nicht zum ersten Mal.
Genauso geht es mir mit Menschen. Ich denke an jemanden, den ich seit Jahren nicht mehr gesehen habe – ohne besonderen Anlass. Und kurze Zeit später begegne ich genau dieser Person. Auf der Straße. Im Café. Zufällig? Wirklich?
Ich könnte noch Dutzende solcher Beispiele erzählen.
An Zufall glaube ich nicht. Für mich ist alles Teil einer größeren Ordnung. Vielleicht Schicksal. Vielleicht Bestimmung.
Oder etwas, für das uns schlicht die Worte fehlen.
Was meint ihr?
Mir passieren immer wieder Dinge, die mich innehalten lassen. Kleinigkeiten eigentlich. Und doch groß genug, um Fragen aufzuwerfen.
Ist das Zufall? Oder etwas ganz anderes?
Eines Tages fuhr ich mit meiner Frau Marie-Thérèse in unserem Ford Mustang an der deutschen Mosel entlang, auf dem Weg nach Hause. Die Reben zogen vorbei, der Fluss glitzerte, und ich war in Gedanken versunken. Ich dachte an all die Autos, die ich im Laufe meines Lebens besessen hatte.
Mein letzter Gedanke war fast spielerisch: Eigentlich könntest du den Mustang gegen einen Dodge Challenger tauschen. Ein echtes Unikat hierzulande.
Nur Sekunden später geschah es.
Am Ortsausgang von Nittel, aus Richtung des Grenzübergangs Wormeldingen, bog in etwa zweihundert Metern Entfernung ein dunkelgrüner Dodge Challenger mit deutschem Kennzeichen auf die Straße ein. Als wir uns kreuzten, gab mir der Fahrer ein kurzes Lichtzeichen – und winkte mir sogar zu. Dann verschwand der Wagen im Rückspiegel, als wäre er nie da gewesen.
Und da stellte sich mir die Frage:
Wie kann es sein, dass ich gerade an einen Dodge Challenger denke – und mir im nächsten Augenblick genau so ein Wagen begegnet?
Wäre es ein VW Golf gewesen, hätte ich keinen Gedanken daran verschwendet. Aber ein Dodge Challenger gehört zu den seltensten Fahrzeugen auf deutschen Straßen. Vielleicht einer unter hunderttausend.
Ein ähnliches Gefühl kenne ich vom Kniffel, diesem scheinbar harmlosen Würfelspiel. Jeder weiß, wie schwer es ist, mit fünf Würfeln fünfmal dieselbe Zahl zu werfen.
Noch am selben Morgen sagte ich lachend zu meiner Frau: Jetzt würfle ich einen Kniffel.
Was fiel? Fünfmal die Eins.
Und das nicht zum ersten Mal.
Genauso geht es mir mit Menschen. Ich denke an jemanden, den ich seit Jahren nicht mehr gesehen habe – ohne besonderen Anlass. Und kurze Zeit später begegne ich genau dieser Person. Auf der Straße. Im Café. Zufällig? Wirklich?
Ich könnte noch Dutzende solcher Beispiele erzählen.
An Zufall glaube ich nicht. Für mich ist alles Teil einer größeren Ordnung. Vielleicht Schicksal. Vielleicht Bestimmung.
Oder etwas, für das uns schlicht die Worte fehlen.
Was meint ihr?
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Die Zukunft der Demokratien. Meine kritische Betrachtung.
Die Zukunft der Demokratien: Meine kritische Betrachtung
Die Welt steht genau jetzt mit der Vereidigung von Donald Trump an einem Scheideweg. Immer mehr Demokratien sehen sich mit der beunruhigenden Zunahme rechtspopulistischer und faschistischer Tendenzen konfrontiert. Deren Politiker wie Victor Orban, Giorgia Meloni, sowie Beatrice Storch, Tino Chrupalla der AFD werden hofiert und nach Washington eingeladen. Gestandene Politiker wie Macron, Von der Leyen und Scholz werden ignoriert. Die Wählerbasis verschiebt sich beängstigend, Schengen Grenzen schließen sich, und die Rhetorik wird zunehmend härter. Die Errungenschaften jahrzehntelanger Bemühungen um Freiheit und Gleichheit geraten ins Wanken.
Ein erschreckender Trend zeichnet sich ab: Rechts gerichtete Regierungen gewinnen an Macht, oft getragen von nationalistischen Parolen, die alte Ängste schüren und die Gesellschaft spalten. Sie versprechen Sicherheit und Ordnung, doch zu welchem Preis?
Der Verlust von Freiheiten
Die Geschichte hat uns gelehrt, dass autoritäre Regime oft schleichend die individuellen Freiheiten beschneiden. Es beginnt mit Einschränkungen der Pressefreiheit, gefolgt von gezielten Angriffen auf Minderheiten. Der nächste Schritt ist die Abschottung der Grenzen und die systematische Ausweisung von als „unerwünscht“ erachteten Ausländern. Dieser Prozess ist kein plötzlicher Umbruch, sondern ein schleichender Zerfall demokratischer Werte.
Die Gefahr des Wartens
Eine häufige Reaktion auf diese Entwicklungen ist das Warten. Warten auf die nächsten Wahlen. Warten auf einen Wunderkandidaten, der alles rückgängig macht. Doch das ist eine Illusion. Die Zeit spielt für jene, die an den Hebeln der Macht sitzen. Jede Wahlperiode ermöglicht es autoritären Regierungen ihre Kontrolle zu festigen und die demokratischen Institutionen weiter auszuhöhlen. In Deutschland rechnen die gestandenen Parteien, dass sie die Oberhand behalten. Doch was, wenn die AFD 30 Prozent oder sogar mehr erhält? Dann ist es vorbei mit der Aussage: Mit denen wollen wir kein Bündnis eingehen.
Handeln statt abwarten
Was also ist zu tun? Die Zivilgesellschaft muss jetzt im Moment aufstehen, sich organisieren und laut werden. Proteste, Petitionen, und Demonstrationen sind die entscheidenden Mittel. Es reicht nicht, die Dinge einfach laufen zu lassen und darauf zu hoffen, dass es irgendwann besser wird.
Fazit
Die aktuellen Entwicklungen sind ein Weckruf. Die Demokratien der Welt können es sich nicht leisten, zuzusehen und auf bessere Zeiten zu hoffen. Jetzt ist der Zeitpunkt, entschlossen zu handeln, bevor es zu spät ist. Es geht nicht nur um den Schutz politischer Strukturen, sondern um den Erhalt unserer Freiheit, unserer Würde und unserer gemeinsamen Menschlichkeit.
Die Welt steht genau jetzt mit der Vereidigung von Donald Trump an einem Scheideweg. Immer mehr Demokratien sehen sich mit der beunruhigenden Zunahme rechtspopulistischer und faschistischer Tendenzen konfrontiert. Deren Politiker wie Victor Orban, Giorgia Meloni, sowie Beatrice Storch, Tino Chrupalla der AFD werden hofiert und nach Washington eingeladen. Gestandene Politiker wie Macron, Von der Leyen und Scholz werden ignoriert. Die Wählerbasis verschiebt sich beängstigend, Schengen Grenzen schließen sich, und die Rhetorik wird zunehmend härter. Die Errungenschaften jahrzehntelanger Bemühungen um Freiheit und Gleichheit geraten ins Wanken.
Ein erschreckender Trend zeichnet sich ab: Rechts gerichtete Regierungen gewinnen an Macht, oft getragen von nationalistischen Parolen, die alte Ängste schüren und die Gesellschaft spalten. Sie versprechen Sicherheit und Ordnung, doch zu welchem Preis?
Der Verlust von Freiheiten
Die Geschichte hat uns gelehrt, dass autoritäre Regime oft schleichend die individuellen Freiheiten beschneiden. Es beginnt mit Einschränkungen der Pressefreiheit, gefolgt von gezielten Angriffen auf Minderheiten. Der nächste Schritt ist die Abschottung der Grenzen und die systematische Ausweisung von als „unerwünscht“ erachteten Ausländern. Dieser Prozess ist kein plötzlicher Umbruch, sondern ein schleichender Zerfall demokratischer Werte.
Die Gefahr des Wartens
Eine häufige Reaktion auf diese Entwicklungen ist das Warten. Warten auf die nächsten Wahlen. Warten auf einen Wunderkandidaten, der alles rückgängig macht. Doch das ist eine Illusion. Die Zeit spielt für jene, die an den Hebeln der Macht sitzen. Jede Wahlperiode ermöglicht es autoritären Regierungen ihre Kontrolle zu festigen und die demokratischen Institutionen weiter auszuhöhlen. In Deutschland rechnen die gestandenen Parteien, dass sie die Oberhand behalten. Doch was, wenn die AFD 30 Prozent oder sogar mehr erhält? Dann ist es vorbei mit der Aussage: Mit denen wollen wir kein Bündnis eingehen.
Handeln statt abwarten
Was also ist zu tun? Die Zivilgesellschaft muss jetzt im Moment aufstehen, sich organisieren und laut werden. Proteste, Petitionen, und Demonstrationen sind die entscheidenden Mittel. Es reicht nicht, die Dinge einfach laufen zu lassen und darauf zu hoffen, dass es irgendwann besser wird.
Fazit
Die aktuellen Entwicklungen sind ein Weckruf. Die Demokratien der Welt können es sich nicht leisten, zuzusehen und auf bessere Zeiten zu hoffen. Jetzt ist der Zeitpunkt, entschlossen zu handeln, bevor es zu spät ist. Es geht nicht nur um den Schutz politischer Strukturen, sondern um den Erhalt unserer Freiheit, unserer Würde und unserer gemeinsamen Menschlichkeit.
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2039 eine schöne Zeit?
Der Winter 2039 wird sehr hart werden. Starke Schneefälle und Eiseskälte haben ganz Europa im Würgegriff. Alle Windräder, sind wegen den heftigen Schneestürmen abgeschaltet. Die Photovoltaik ist eingeschneit. Kohlekraftwerke gibt es lange nicht mehr, die Gasversorgung wurde nach dem Ukraine Krieg eingestellt. Verbrennungsmotoren, Ofenheizungen, offene Kamine, wurden längst abgeschafft und sind unter Strafe verboten.
Auf den Autobahnen stehen die Elektrofahrzeuge im meterhohen Schnee im Stau. Wie kann es anders sein. Denen ging über Nacht der Strom aus. Selbst die Feuerwehren und Rettungsdienste haben die gleichen Probleme. Bei Tauwetter müssen alle diese Fahrzeuge einzeln abgeschleppt werden. Das dauert Wochen.
Die Gesundheitsversorgung, die Schulen, die Lebensmittelversorgung sind nicht mehr gewährleistet. Die Bürger sind arm und leiden Hunger.
In sauberster Luft jedoch feiern die heuchlerichen grünen Politiker die erfolgreiche Energiewende. Das Volk und die ganzen Mitteleuropäer frieren und hungern, ohne gegrillte Bratwurst und Alkohol. Natürlich im Dunkeln, denn die öffentliche Beleuchtung wurde bereits 2022 abgeschafft.
Also, freut Euch auf die Zukunft.
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